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Hose aus glattem Baumwoll-Twill: die vielseitigste Hose der Garderobe, zu Hause zwischen und .
Formalität25–60
Saison
ganzjährig
Anlässe
Freizeit, Smart Casual, Business Casual
Stil
Casual-Klassik, Ivy, Preppy, Contemporary Classic
Was sie ausmacht
Die Chino ist der Diplomat unter den Hosen: aus glattem Baumwoll-Twill, ohne Nieten und sichtbare Codes, dadurch legerer als jede und als jede . In Beige ist sie die Hose, die mit fast allem kann: vom Polo bis zum Sakko, vom bis zum . Ihre Stärke ist ihre Unaufgeregtheit: Sie trägt das Outfit, ohne selbst Thema zu sein. Wer neben der Jeans nur eine Hose besitzt, besitzt diese.
Varianten
✦Farben: Beige/Khaki › Marine › Oliv › Stein; Beige zuerst, es ist die Signatur des Typs
✦Front: flach (der Kanon) vs. (heben die Chino Richtung )
✦Gewicht: leichter Sommer-Twill vs. schwerer Winter-Twill; zwei Chinos decken das Jahr
Wie kombinieren
✦ + : der -Standard, funktioniert seit siebzig Jahren
✦Polo + weisser : der Sommer-Alltag
✦Strickpullover + : der Herbst
✦Saumfrage: Half oder ; ein einfacher, schmaler ist bei der Chino legitim
Worauf beim Kauf achten
✦Fester, dichter Twill; papierdünne Chinos beulen an den Knien und verlieren die Form
✦Kein Stretch-Übermass: ein bis zwei Prozent Elasthan höchstens
✦Saubere, flach eingearbeitete Gesässtaschen; sie entscheiden über die Rückansicht
✦Beige heisst nicht gleich Beige: ein warmer Khaki-Ton ist vielseitiger als kühles Hellbeige
Redaktionelle Einschätzung, keine Werbelinks. Preis und Qualität werden getrennt bewertet.
Pflege
✦Unkompliziert: auf links waschen, hängend trocknen
✦Gebügelt wirkt sie , ungebügelt legerer; beides ist richtig, aber eine Entscheidung
✦Helle Chinos vertragen keine Nachlässigkeit: Flecken sofort behandeln
Herkunft
Die Überlieferung führt den Khaki-Ton auf britische Truppen in Indien Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, die ihre weissen Uniformen einfärbten. Der Name «Chino» kam später über amerikanische Soldaten auf den Philippinen: Der Twill ihrer Uniformen stammte aus China: «chino». Nach dem Zweiten Weltkrieg trugen heimkehrende GIs die Hose auf die Colleges, wo sie zur Uniform der League wurde und es bis heute geblieben ist.
Oft verwechselt mit
Jeans: Die Chino ist die glattere, leisere Schwester: kein , keine Nieten, keine Waschung. Zum Sakko und ins ist sie die bessere Hälfte des Duos; die bleibt die lässigere.
Wollhose: Von weitem ähnlich, im Charakter verschieden: Die ist die dressige Stoffhose fürs Büro, die Chino die robuste Baumwollhose für alles davor. Die Grenze verläuft ungefähr dort, wo die Krawatte beginnt.
Leinenhose: Im Hochsommer konkurrieren beide um denselben Platz: Die Chino ist robuster und glatter, die kühler und knittriger. Wer viel schwitzt, nimmt Leinen; wer Struktur im Alltag braucht, die Chino.
FAQ
Was ist der Unterschied zwischen Chino und Stoffhose?
«Stoffhose» meint im Sprachgebrauch meist die Woll- oder Anzughose. Die Chino ist aus Baumwoll-Twill: robuster, legerer, waschbar, und damit die Alltagsversion der glatten Hose.
Welche Chino-Farbe zuerst?
Beige beziehungsweise warmes Khaki. Danach Marine oder Oliv; mit zwei Chinos ist der Alltag abgedeckt.
Ist die Chino bürotauglich?
In gedeckter Farbe mit Hemd und Sakko ist sie Business--Standard. Für formellere Umgebungen übernimmt die .